Biografische Notizen zu Elisabeth Bellot (1881–1956)
Von Maria Keil
„Stirb und werde“ weiterlesenAktArcha macht Weihnachtspause.
Wir melden uns wieder am 12. Januar 2023.

von Elsbeth Bösl und Doris Gutsmiedl-Schümann
„Wer je seine Ausgrabungen und Exkursionen mitgemacht hat, bei denen ihn sei vortreffliche Gattin aufs liebe- und verständnisvollste unterstützte […].“
(Schumacher, Karl: Jakob Heierli, in: Prähistorische Zeitschrift 5 [1913], H. 1 /2, S. 288)
von Elsbeth Bösl

Transkript: Die Fibeln in der Bronzezeit.
Als Fräulein Dorka uns das erste mal von den Fibeln aus der Bronzezeit erzählte, dachten wir alle an ein Lesebuch. Es war aber kein Buch damit gemeint, sondern Spangen, eine Art Brosche. Man nahm Kupferdraht, drehte ihn zu einer Schnecke. Dann wurden zwei Schnecken mit einem Bügel verbunden, an die Rückseite kam eine Nadel. Der Bügel wurde mit allerlei Mustern verziert. Später machte man .s. statt der Schnecken zwei glatte Platten. Annemarie B. 9. Jahre
Hier stellen wir eine barrierearme Version der Ausstellung “Ein gut Theil Eigenheit” – Lebenswege früher Archäologinnen in Leichter Sprache als PDF zur Verfügung:
von Doris Gutsmiedl-Schümann und Elsbeth Bösl
Heute, am 17.11.22, ist ein großer Tag für das Projekt AktArcha: Heute Abend eröffnen wir in der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Instituts in Frankfurt am Main unsere Wanderausstellung „Ein gut Theil Eigenheit“ – Lebenswege früher Archäologinnen.
Zur Entstehung unserer Wanderausstellung weiterlesenInzwischen gibt es die Wanderausstellung “Ein gut Theil Eigenheit” – Lebenswege früher Archäologinnen in zwei Versionen: Zum einen als mobile Posterausstellung auf Roll-Ups, zum anderen als museale Sonderausstellung. Sie unterscheiden sich in ihrer Gestaltung und dem optischen Erscheinungsbild; die Inhalte sind jedoch gleich.
Seit 24.10.2025 wird die Posterausstellung in der Bibliothek im LEIZA – Leibniz-Zentrum für Archäologie in Mainz gezeigt.
Vom 10.9. bis 1.11.2026 wird die Posterausstellung im Urgeschichtlichen Zentrum Wildeshausen gezeigt.
Vom 17.10. bis 31.12.2026 wird die Posterausstellung im Reichenhall-Museum Bad Reichenhall gezeigt.
Diese Karte zeigt die vergangenen (dunkelblau), aktuellen (hellblau) und künftigen (grün) Zeigeorte der Posterausstellung, sowie die Zeigeorte der Musealen Sonderausstellung (rot) der Ausstellung “Ein gut Theil Eigenheit – Lebenswege früher Archäologinnen”
* 1937 in Erfurt, † 2007 in Erfurt
Sigrid Dušek studierte und arbeitete zunächst in der DDR, dann in der CSSR. Politisch kaum belastet, stieg sie nach der Wende zur Museumsdirektorin in Weimar und schließlich zur Landesarchäologin Thüringens auf.
Sigrid Dušek engagierte sich auch in der experimentellen Archäologie. Wir haben Bilder ihrer Brennversuche zu römerzeitlichen Töpferöfen zusammengestellt.
In diesem Beitrag finden Sie Links und Literatur zu Sigrid Dušek.
Sigrid Dušek weiterlesen* 1920 in Gräfentonna (Thüringen), † 2009 in Dresden
Waldtraut Schrickel war die erste Frau, die in der DDR im Fach Ur- und Frühgeschichte habilitierte. Zunächst lehrte sie in Jena. 1958 kehrte sie von einer Tagung in der Bundesrepublik nicht in die DDR zurück. Obwohl sie in Forschung und Lehre vielseitig versiert war, war der Neuanfang im Westen schwierig.
Einen Auszug der Republikfluchtmeldung im Transkript finden Sie hier.
In diesem Beitrag finden Sie Links und Literatur zu Waldtraut Schrickel.
Waldtraut Schrickel weiterlesen* 1909 in Marienwerder/Westpreußen (heute Kwidzyn, Polen), † 2005 in Berlin
Ausstellungsarbeit im „Amt Rosenberg“, Denkmalpflege in Potsdam, Museumsleitung in Cottbus, schließlich Werksarchivarin in Bochum – die beruflichen Stationen von Liebetraut Rothert waren vielfältig. IIhr Leben war bestimmt von den wechselnden politischen Systemen.
Liebetraut Rothert stand mit Gertrud Dorka in Kontakt. Wir haben Auszüge aus ihrem Briefwechsel zusammengestellt.
In diesem Beitrag finden Sie Literatur zu Liebetraut Rothert.
Liebetraut Rothert weiterlesen